Mein persönlicher Weg zum Coaching

Wenn ich über meinen persönlichen Weg zum Coaching nachdenke, dann ist mein Werdegang im ersten Moment gar nicht so ungewöhnlich. Denn wie viele andere auch, habe ich irgendwann festgestellt, dass mich mein Job nicht zu hundert Prozent erfüllt. Ich wollte etwas „bewegen“, das mich innerlich motiviert. Ich hatte meinem Job nicht innerlich gekündigt. Doch ich habe mich ab einem bestimmten Zeitpunkt gefragt, ob es genau das ist, was ich bis zur Rente machen möchte. Zudem beschäftigte ich mich der Frage: „Was ist es, was mich im Leben so richtig interessiert?“ Für mich lag es auf der Hand. Es war das Leben selbst. Es war die Psychologie des Menschen, der Körper und der Geist und wie alles miteinander verbunden ist. Das Wort „Ganzheitlichkeit“ beschreibt es ziemlich gut. So begann ich mich über diverse Ausbildungen und Fortbildungen zu informieren, die mich interessierten.

Coaching, Buddhismus und Meditation

Neben meinen Recherchen habe ich viel über mein Interessenfeld gelesen. Die Inhalte meines damaliges Idols Michael Kurth aka Curse mit seinem Fokus auf Coaching und Buddhismus beschrieb dieses Spektrum sehr gut. Als ich im Jahr 2016 nach Köln zog, habe ich sein Lieblings-Meditationszentrum aufgesucht und mich sogar für Coaching-Ausbildung entschieden, die er absolvierte. Ich war quasi sein „Follower“ und spürte, dass mich mein eigener Weg in diese Richtung lenkte.

YingYang-Polarität

Wenn ich noch weiter zurückblicke, dann muss ich mir eingestehen, dass ich mich schon früher dafür interessierte, wie das Leben „funktionierte“. Denn ich habe mich schon ab 2010 intensiv mit mir selbst und meinem eigenen „Schatten“ (andere nennen es Ego oder auch Schweinehund) beschäftigt, nachdem ich, nach einer gescheiterten Beziehung in meinen eigenen Schuldgefühlen versank. Auch ich suchte mir damals einen Coach, wobei der Begriff „Lehrerin“ diese Person besser umschreibt.

Das Leben verstehen und verändern

Romanesco

Ich versuchte von diesem Zeitpunkt an, mein Leben oder auch „das Leben“ immer besser zu verstehen, auch wenn ich mir nicht anmaßen will heute mehr als einen Bruchteil darüber zu wissen. Ich lernte insbesondere die Lebensanschauungen und Traditionen des Fernen Ostens kennen. Wandlungsphasen, Yin-Yang“-Polarität und das Zusammenspiel der Naturelemente waren Themen, die mich begeisterten.

Später, als ich meine Coaching Ausbildungen absolvierte, interessierte  ich michstark  für Neuropsychologie. Dabei entdeckte ich auch die Parallelen zwischen den mir bekannten traditionellen Denkweisen und aktuellsten Erkenntnissen aus der Coachingpsychologie. Im ersten Moment erscheinen beide Anschauungen vielleicht sehr weit weg voneinander. Mich überrascht es jedoch immer wieder aufs Neue, wie nah sie beieinander liegen. Was Qi, die Lebensenergie in der chinesischen Medizin, auf der einen Seite und Hormone und Neurotransmitter auf der anderen Seite bewirken, liegt eng beieinander. Und deshalb verbinde ich beide Themen in meinen Coachings.

Mein Warum - meine Passion

Warum bin ich Coach? So egoistisch, wie es klingen mag, ich tue das im Endeffekt für mich selbst. Ich gehe diesen Weg, damit ich mein großes Interesse für das Leben, meine Erkenntnisse und meine Erfahrung weiter ausbauen kann. Ich nehme in jedem Coaching wahr, dass etwas von meinem Coachee auch in mir steckt. Durch diese Erfahrung wachse ich zusammen mit meinem Klienten. Mit meiner Motivation bin ich der Überzeugung, dass meine Coachees davon stark profitieren können – weil es meine Passion ist.

Sonnenuntergang

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