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Human Design Typen

Human Design Typen im Job – Erkenne, wie Arbeiten für dich funktioniert

Im Rahmen meiner Coaching-Sessions lasse ich gerne das Konzept Human Design einfließen. Im Human Design geht werden im ersten Schritt weniger Fragen gestellt. Es geht vielmehr darum, Antworten auf unser unkonditioniertes Selbst zu erhalten. Für den Findungsprozess unserer Job-Präferenzen halte ich Human Design beispielsweise für einen wertvollen Coaching-Baustein. Selbstverständlich gibt und Human Design auch Hinweise auf alle anderen Lebensbereiche. Das Konzept gibt uns einen Hinweis auf unsere wahren Stärken, Schwächen und Charakterzügen. Im zweiten Schritt können die Erkenntnisse in den klassischen Coaching-Prozess einfließen lassen und Antworten auf grundlegende Fragen finden.

Der Motivkompass® nach Dirk Eilert

Der Motivkompass® – Die 4 Grundmotive im persönlichen Veränderungsprozess

Der Motivkompass® ist ein effektives Werkzeug zur Persönlichkeitsbeschreibung. Persönlichkeitsmodelle gibt es bekanntlich viele. Alle haben viele Vorteile aber auch einen kleinen Nachteil – sie verleiten zum Schubladendenken. Kein Tool kann den Menschen ganzheitlich so beschreiben, wie er wirklich ist. Wir sind mehr als eine Farbe, ein Typ oder ein Profil. Wir sind alles, was so ein Werkzeug hervorbringen kann. Trotzdem haben wir Tendenzen und bestimmte Vorlieben, teilweise von Geburt an, teilweise durch unsere Konditionierungen.

Der Energiekuchen

Der Energiekuchen– Selbstcoaching für mehr Transparenz über den Alltag

Der Energiekuchen gibt uns Transparenz und Orientierung im Alltag. Er zeigt uns auf der Meta-Ebene auf, für welche Lebensbereiche wir unsere Energie bzw. Zeit verwenden. Aus dieser Perspektive können wir ermitteln, wie wir ein befriedigendes Gleichgewicht über unsere Lebensbereiche hinweg herstellen können. Für dieses recht simple aber aufschlussreiche Selbstcoaching-Tool sind die folgenden 4 Schritte notwendig.

5 Gründe, warum wir den Ruf nach einer beruflichen Veränderung

5 Gründe, warum wir den Ruf nach einer beruflichen Veränderung nicht überhören sollten.

Wir reden uns häufig selber ein, dass wir doch eigentlich glücklich mit unserem Job sind. „Ich verdiene doch gutes Geld, habe nette Kolleg:innen und einen sicheren Arbeitsplatz. Wir wollen auch gar nicht mit anderen über unsere Gedanken zum Thema Berufliche Veränderung sprechen. Denn sonst heißt es noch: Stell dich mal nicht so an! Sei doch glücklich mit dem was du hast! Vielleicht kennen wir solche Sprüche noch aus unserer Kindheit. Wenn wir jetzt wieder damit konfrontiert werden besteht die Gefahr, dass wir uns einreden lassen: Alles ist schon gut so wie es ist. Doch das ist es eben nicht. Denn unsere innere Stimme bleibt nicht still.

Finde deine Lebensvision

Finde deine Lebensvision und führe ein glückliches Leben

Finde deine Lebensvision und gehe deinen eigenen Weg Die eigene Lebensvision finden – das klingt nach einer ziemlich große Aufgabe. Wer sich auf Visionssuche begibt, empfindet vielleicht einen gewissen Druck, weil gerade im Moment keine Idee zum Vorschein kommt. Manche eine(r) weiß ganz genau wo die Reise hingehen soll, andere haben keinen blassen Schimmer. Die …

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Mental stärken Homeoffice

Mentale Stärke im Job: Vom Büro ins Homeoffice und wieder zurück

Wenn wir uns im Homeoffice mental aufbauen wollen, sollten wir die Bindung zu unseren Kolleg:innen fördern, die uns am Herzen liegen.
Denn damit aktivieren wir den Botenstoff Oxytocin, der auch als Kuschelhormon bekannt ist. Es beschert uns innere Harmonie und Geborgenheit.

Oxytocin wird im Gehirn produziert und leistet u.a. einen wichtigen Beitrag zur Regulation von #Emotionen wie Angst oder Ärger. Bereits ein nettes „Wie geht es dir heute?“ reicht aus, um Oxytocin im Gehirn freizusetzen.

Wie kann ich loslassen?

Wie kann ich loslassen? Löse dich von deinen unnützen Bindungen

Wie kann ich loslassen? Löse dich von deinen unnützen Bindungen Wir alle besitzen schädliche Bindungen und tragen sie in unserem persönlichen Rucksack tagtäglich mit uns herum – viele davon schon eine halbe Ewigkeit. Das können Dinge, Menschen oder Ansichten sein. Ideelle Werte wie Beziehungen zu Partnern, Freundschaften, Job-Titel oder persönliche Standpunkte können dazugehören. Auch materieller …

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Negative Gedanken stoppen

Wie wir negative Gedanken loswerden – Ein Gedankenexperiment

Negative Gedanken erzeugen negative Gefühle. Negative Gefühle erzeugen wiederum negative Gedanken. Wir befinden uns in der Abwärtsspirale. Unsere negative Gedanken loswerden, das können wir erst, wenn wir uns ihnen bewusst werden. Nur wie schaffen wir das? Zum Beispiel, indem wir präsent im Hier und Jetzt durchs Leben gehen. Wir beobachten uns dabei selbst. Das klingt für den Alltag einfacher gesagt als getan. Doch wenn wir Bewusstsein üben, verläuft die Lernkurve zu Beginn besonders steil. Nach einer Weile registrieren wir negative Gedanken bereits im Augenblick des Entstehens.

Tipps um Energieblockaden zu erkennen

Wie wir unsere Energieblockaden erkennen

Unbewusste Verhaltensmuster und Glaubenssätze äußern sich als innere Energieblockaden und schränken uns in unserem Handeln ein. Wir kommen regelrecht nicht ins „Machen“. Uns selbst zu verwirklichen ist in weiter Ferne. Gründe dafür suchen wir häufig im Außen, jedoch sind wir es häufig selber, die uns im Wege stehen. Nachteilig ist nur, dass solche Prozesse schleichend und unbewusst ablaufen. „Schlechte Zeiten“ oder Stresserlebnisse können sich als innere Blockaden manifestieren. Sie hemmen den Fluss unserer Lebensenergie und bringen die natürliche Funktion unserer Botenstoffe, wie Hormone und Neurotransmitter in Körper und Gehirn aus dem Gleichgewicht. Als Ergebnis machen sie uns das Leben schwer, auch wenn wir uns sehr anstrengen auf unserem Weg zu mehr Lebensfreude, Zufriedenheit und mentaler Stärke. Doch es gibt Wege, unsere Energieblockaden zu erkennen und eine Veränderung anzustoßen.

Mein persönlicher Weg zum Coaching

Mein persönlicher Weg zum Coaching

Wenn ich über meinen persönlichen Weg zum Coaching nachdenke, dann ist mein Werdegang im ersten Moment gar nicht so ungewöhnlich. Denn wie viele andere auch, habe ich irgendwann festgestellt, dass mich mein Job nicht zu hundert Prozent erfüllt. Ich wollte etwas „bewegen“, das mich innerlich motiviert. Ich hatte meinem Job nicht innerlich gekündigt. Doch ich habe mich ab einem bestimmten Zeitpunkt gefragt, ob es genau das ist, was ich bis zur Rente machen möchte. Zudem beschäftigte ich mich der Frage: „Was ist es, was mich im Leben so richtig interessiert?“ Für mich lag es auf der Hand. Es war das Leben selbst. Es war die Psychologie des Menschen, der Körper und der Geist und wie alles miteinander verbunden ist. Das Wort „Ganzheitlichkeit“ beschreibt es ziemlich gut. So begann ich mich über diverse Ausbildungen und Fortbildungen zu informieren, die mich interessierten.